Ich habe gehört, dass manche Waldpilze noch radioaktiv belastet seien, während von amtlicher Seite schon vor Jahren Entwarnung gegeben und der Genuss auch von Maronenröhrlingen als unbedenklich deklariert wird.
Was soll man nun glauben?
Eine befreundete Naturheilpraktikerin hat mich gefragt, ob man nicht generell bei Pilzvergiftungsfällen den Ärzten raten solle ein Mariendistelpräparat prophylaktisch zu verabreichen, da man ja einen Genuss von Knollenblätterpilzen nie 100%ig ausschließen könne. Mich würde Ihre Meinung dazu interessieren.
Schon seit einigen Jahren frage ich mich, ob Nebenwirkungen bzw. Inhaltsstoffe von Medikamenten, die dauerhaft oder nur vorübergehend eingenommen werden, Mitursache von Pilzvergiftungen, insbesondere vom häufigen Gastrointestinalen Syndrom sein könnten?
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