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Massentierhaltung wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit, die Tiere selbst und unsere Umwelt inklusive den Pilzen aus. Problematisch sind vor allem die Ausscheidungen der Tiere, die als Dünger auf Wiesen und Felder gelangen.

Während das in der Gülle enthaltene Nitrat unser Trinkwasser belastet, schädigt der andauernde Nährstoffeintrag die Lebensräume vieler Pflanzen, Pilze und Tiere. Naturnahe und artenreiche Pilzbiotope weisen in der Regel weniger als 10 kg Gesamtstickstoff pro Hektar auf. An Güllestandorten sind es bis zu 200 kg/ha. Viele Ammoniumverbindungen werden zudem über die Luft verbreitet, die auch vor Schutzgebieten keinen Halt machen. Die permanente Nährstoffüberfrachtung unserer Landschaft ist die Hauptursache für den Rückgang vieler Lebewesen. In unserem Artikel „Bedroht Gülledüngung unsere heimischen Pilze?“ finden Sie weiterführende Informationen.

Die DGfM rät: Prüfen und ändern Sie bei Bedarf Ihr Verbraucherverhalten, denn der Konsum von billigen Gütern fördert die Produktion derselben. Machen Sie bei Ausstellungen, Exkursionen und anderen Veranstaltungen medienwirksam auf das Problem aufmerksam, diskutieren und überzeugen Sie. 2017 ist zudem ein Wahljahr, da entscheiden wir gemeinsam über unsere Zukunft: Geben Sie Ihre Stimmen den Parteien, die sich für Alternativen zur Massentierhaltung einsetzen. Zu guter Letzt sucht die Campact-Kampagne „Keine Gülle ins Trinkwasser!“ von „Aktion Agrar“ noch Unterstützer: Machen Sie mit!

Bilder

„Gemeinsam gegen Gülle!“

„Gemeinsam gegen Gülle!“ | Bild: Dr. Rita Lüder