Der Beginn der mykologischen Erforschung Sibiriens im 18. Jahrhundert

Die wissenschaftliche Erforschung Sibiriens begann im 18. Jahrhundert. Sie wurde von Zar Peter dem Grossen (1672-1725) eingeleitet und von Katherine der Grossen (1729-1796) fortgeführt. Die Gründung der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg 1725 war Voraussetzung für die Weiterführung der Forschung, die insbesondere durch Forscher aus dem Ausland erfolgte. Deutsche Gelehrte spielten eine wichtige Rolle in der botanischen und mykologischen Erforschung von Rußland und von Sibirien im 18. Jahrhundert, hier sind besonders Johann Christian Buxbaum, (1693-1730), Johann Gottlieb Georgi (1729-1802), Johann Georg Gmelin (1709-1755), Daniel Gottlieb Messerschmidt (1685-1735), Stepan Petrowitsch Krascheninnikov (1711-1755), Peter Simon Pallas (1741-1811) und Georg Wilhelm Steller (1709-1746) zu nennen. Ihr Beitrag zur mykologischen Erforschung von Rußland und von Sibirien wird in dieser Arbeit dargestellt.
Autor: Heklau, H.; Dörfelt, H.
Jahr: 2007
Ausgabe: Z. Mykol. 73(1)
Seiten: 3-36
gehört zu Heft: Z. Mykol. 73(1)
Download: ZM731003Heklau.pdf 6,14 MB


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