Pilzsachverständige (PSV)

Tätigkeitsfelder der PSV

Pilzsachverständige führen öffentliche Beratung (in Schulen, Volkshochschulen, Verbänden, Pilzberatungsstellen) bezüglich Essbarkeit und Giftwirkung von Pilzen und ihrer Rolle für Mensch und Umwelt durch. Sie halten Vorträge und leiten Exkursionen ("Pilzwanderungen") .

Informationen zu Maßnahmen bei Verdacht auf eine Pilzvergiftung sowie Kontaktdaten zu Beratungsstellen finden Sie im Bereich Pilzvergiftungen.

Pilzberatung in Ihrer Region

Gegenwärtig gibt es in der DGfM an die 500 geprüfte und mit Ausweisen der DGfM legitimierte Pilzsachverständige, von denen sich eine große Anzahl bereit erklärt hat, sich in eine öffentliche Liste aufnehmen zu lassen, so dass Sie die Möglichkeit haben, einen für die allgemeine Pilzberatung kompetenten Ansprechpartner in Ihrer Nähe zu finden. Aus Datenschutzgründen wurden nur diejenigen PSV (DGfM) in die Liste aufgenommen, die ihr Einverständnis hierzu schriftlich erklärt haben.

PSV-Prüfungen

Wer Pilzsachverständiger(DGfM) werden möchte, muss eine schriftliche und mündliche Prüfung bestehen.  Vorbereitende Kurse werden von privaten Ausbildungsstätten angeboten - dort werden auch Prüfungen abgehalten.

Grundsätzlich besteht für alle Pilzsachverständigen mit gültigem Ausweis Versicherungsschutz für ihre PSV-Tätigkeit durch die DGfM.

Fortbildungen

Pilzsachverständige bilden sich regelmäßig weiter. Die erforderlichen Fortbildungsmaßnahmen werden von privaten Ausbildungsstätten und pilzkundlichen Vereinen und Arbeitsgemeinschaften organisiert, und auf Antrag bei der DGfM als offizielle Fortbildung anerkannt. Die Fortbildungen sind im mindestens im 5-jährlichen Turnus zu absolvieren, um die Gültigkeit der PSV-Ausweise (und damit auch den Versicherungsschutz für die PSV-Tätigkeit) zu erhalten. Ansprechpartner für die Pilzsachverständigen ist der gewählte "Beauftragte für Pilzsachverständige".

 

 

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