La Palma – Insel der Pilze. Den Namen hat die kleine Kanarische Insel verdient mit ihren 1.500 gelisteten Pilzarten. Einen Groβteil davon kann man am 28. November 2020 während des ‘Gran Día de Setas’, dem Groβen Tag der Pilze, im Erholungsgebiet El Pilar sehen. Nach ausgiebiger Suche werden die Funde bestimmt und mit Namen versehen zu einer Ausstellung arrangiert. Die essbaren Pilze werden köstlich zubereitet und an die Besucher gratis ausgegeben.

Die Temperaturen im Pilzwald sollen um die 9–10 Grad liegen. Es wird eine gesunde Luftfeuchtigkeit und an den Stränden sonniges Badewetter erwartet. Die konstante Wetterlage zu dieser Jahreszeit garantiert ein reiches Pilzvorkommen.

Für Studienzwecke steht im ‘Centro de Micología DÄHNCKE’ im Roten Museum ‘Museo Casa Roja’ des Städtchens Mazo eine aufwendige Pilzbibliothek mit 150 Büchern zu Verfügung. Sie wird ergänzt durch ca. 4.000 Karteikarten mit den Pilzen von La Palma, jede Art umfasst Fotos, Frischpilzbeschreibungen und Mikrozeichnungen.

Lust bekommen, dabei zu sein? Weitere Auskünfte gibt Rose Marie Dähncke per E-Mail an .

Bilder

Entwicklungsrat Diego Brito, die deutsche Pilzforscherin Rose Marie Dähncke und José María Pestana, Bürgermeister von Villa de Mazo (von links)

Entwicklungsrat Diego Brito, die deutsche Pilzforscherin Rose Marie Dähncke und José María Pestana, Bürgermeister von Villa de Mazo (von links) | Bild: David Sanz

Pilzwald auf der Kanarischen Insel La Palma

Pilzwald auf der Kanarischen Insel La Palma | Bild: Rose Marie Dähncke