Die DGfM sucht aktuell für das Projekt "Pilze des Böhmerwaldes" Anbieter für die folgenden Dienstleistung:

  • Erstellung einer gemeinsamen Taxon-Referenzliste der Länder Deutschland, Österreich und Tschechien. Die Details entnehmen Sie bitte dem angehängten Auschreibungstext.

Im Rahmen der Citizen-Science-Woche in Sankt Oswald / Bayerischer Wald wurde unserem langjährigen Mitglied Harald Ostrow der Wolfgang-Beyer-Preis 2017 für herausragende Verdienste in der Pilzkartierung verliehen.

Die Qualität von Frischpilzen im Handel ist häufig schlecht, teils ist die empfindliche Ware bereits verdorben. Mit den Verbraucherschutztafeln der DGfM kann jede Kundin und jeder Kunde den Zustand der wichtigsten Marktpilze beurteilen und so ihre bzw. seine Gesundheit schützen.

Nach 3-jähriger Vorbereitungsphase wurde die vom Landesmuseum Wiesbaden und den DGfM-Mitgliedern Klaus und Lise-Lotte Wechsler initiierte Ausstellung am 11. Juni 2017 eröffnet. Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt um Frau Professor Meike Piepenbring und Frau Hermine Lotz-Winter begleiteten die Konzeption.

Unser geschätztes Präsidiumsmitglied Walter Braeschke ist am 17.4.2017 verstorben. Diejenigen, die Walter näher kennen, werden ihn als aufrechten, freundlichen und stets hilfsbereiten Menschen in Erinnerung behalten.

Aufkleber: Gemeinsam gegen Gülle!

Aufgrund etlicher Nachfragen zum Bezug des Aufklebers „Gemeinsam gegen Gülle!“ hat das Präsidium eine Erstauflage von 5.000 Stück herstellen lassen. Vom Aufkleber werden über unsere Geschäftsstelle bis zu 100 Stück je Besteller kostenfrei gegen Erstattung der Versandkosten abgegeben.

Projektbanner

Die DGfM ist Partner des mit EU-Drittmitteln kofinanzierten Forschungsprojekts „Funga des Böhmerwalds“.

In der Region Böhmerwald sollen grenzübergreifend Daten zur Verbreitung, Ökologie und Molekulargenetik von Pilzen gesammelt, gemeinschaftlich ausgewertet und öffentlich dargestellt werden.

Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) und des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) über die neue Rote Liste der Großpilze Deutschlands: 27 Prozent der bewerteten Pilzarten sind bestandsgefährdet.

BfR-Broschüre „Risiko Pilze - Einschätzung und Hinweise in arabischer Sprache

Das Bundesamt für Risikobewertung hat seine Broschüre „Risiko Pilze“ ins Arabische übersetzt. Darin informiert das BfR über genießbare, unverträgliche und giftige Pilze. Mit der arabischen Ausgabe richtet sich die Behörde an Geflüchtete, die hiesige Pilzarten nicht kennen.

Appell: Gemeinsam gegen Gülle!

Massentierhaltung wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit, die Tiere selbst und unsere Umwelt inklusive den Pilzen aus. Problematisch sind vor allem die Ausscheidungen der Tiere, die als Dünger auf Wiesen und Felder gelangen.